JOBBEAST. Die Evolution der Jobbörse.
Wir sind das UKM. Wir haben einen klaren gesellschaftlichen Auftrag und mit der Verbindung von Krankenversorgung, Forschung und Lehre eine besondere Verantwortung – am besten mit Dir!
Die Stelle ist in der Arbeitsgruppe von Dr. Johanna Raidt angesiedelt (Clinician Scientist in der pädiatrischen Pneumologie mit besonderem Schwerpunkt auf motilen Ziliopathien, einschließlich männlicher und weiblicher Infertilität) und eingebettet in den von der DFG geförderten Sonderforschungsbereich CRC 1748/»Principles of Reproduction«. Der SFB 1748 vereint Wissenschaftler*innen der Universität Münster, des Universitätsklinikums Münster, des Max-Planck-Instituts Münster sowie der RWTH Aachen.
Zentrales Ziel des SFB ist die Aufklärung der genetischen, molekularen und zellulären Mechanismen, die die Entwicklung und Funktion der Hoden, die Produktion und Funktion von Spermien, die Befruchtung sowie die frühe Embryonalentwicklung in Gesundheit und Krankheit steuern. Hierfür werden interdisziplinäre Ansätze aus der Molekular-, Struktur- und Zellbiologie, Physiologie, Biophysik, Epi-/Genetik, (Bio-)Informatik sowie der multimodalen Datenanalyse kombiniert.
Die Arbeitsgruppe von Dr. Johanna Raidt fokussiert sich auf die Identifikation bekannter und neuer MMAF- und PCD-assoziierter Genvarianten anhand großer Patientenkohorten in Kombination mit einer detaillierten Phänotypisierung von Spermienflagellen und motilen Zilien. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf axonemalen inneren Dyneinarmen und assoziierten Proteinen. Mithilfe mehrstufiger funktioneller Analysen werden axonemale Defekte untersucht, die MMAF- und PCD-assoziierter Infertilität zugrunde liegen, mit dem Ziel, Diagnostik und Patientenversorgung zu verbessern.
(*gn=geschlechtsneutral)
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Chancengleichheit ist Bestandteil unserer Personalpolitik. Das UKM unterstützt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ist seit 2010 als familienbewusstes Unternehmen zertifiziert. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Teilzeitbeschäftigung. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften ebenfalls bevorzugt. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben gemäß Masernschutzgesetz, ist eine Tätigkeit bei uns nur mit vollständigem Impfschutz gegen Masern möglich.
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