Wo bewegen sich Schiffe? Was erfassen Radar, AIS oder GPS? Was passiert auf einer Wasserstraße, in einem Hafen oder rund um einen Offshore-Windpark?
Bei in-innovative navigation werden aus solchen Informationen digitale Lagebilder und Systeme, die Menschen dabei unterstützen, den Schiffsverkehr zu überwachen und sicher zu navigieren.
Seit 1999 entwickelt das High-Tech-Unternehmen aus Kornwestheim Navigationssysteme und landgestützte Verkehrsüberwachungssysteme für die Schifffahrt. Entwickelt wird dabei nicht für irgendeine digitale Anwendung. Die eigene Mission ist klar formuliert: Mit den Navigations- und Verkehrsüberwachungssystemen soll ein wesentlicher Beitrag dazu geleistet werden, die Schifffahrt sicherer zu machen.
Die technologische Welt von in-innovative navigation verbindet unterschiedliche Disziplinen. Sensordaten aus Radar, AIS, GPS, Satelliten-AIS, CCTV oder RFID können in den Systemen zusammengeführt und für die Verkehrsüberwachung aufbereitet werden.
Die Lösungen kommen unter anderem auf Flüssen, an Schleusen, in Häfen und bei Offshore-Anlagen zum Einsatz. Dabei reicht die Produktwelt von Displays und Datenintegration über Verkehrsüberwachungssysteme bis zur Navigationssoftware.
Der modulare Aufbau der Software ermöglicht sowohl einzelne Komponenten, die in bestehende Systeme integriert werden, als auch umfassende Systemlösungen.
Für die Menschen hinter diesen Technologien bedeutet das: Hier treffen Software, IT-Infrastruktur, Sensorik und Systemintegration auf eine sehr konkrete Anwendung in der realen Welt.
Wie nah die eigene Arbeit an realer Infrastruktur sein kann, zeigt ein aktuelles Projekt: in-innovative navigation modernisiert im Auftrag des Amts für Binnen-Verkehrstechnik die AIS-Serverinfrastruktur der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Das AIS-Binnen-System bildet eine wichtige Grundlage für die landseitige Verkehrserfassung, Verkehrsüberwachung und Navigation auf den Bundeswasserstraßen. Zum Projekt gehören unter anderem Migration, Konfiguration und softwareseitige Aktualisierung regionaler und zentraler AIS-Server, Systemintegration sowie Installation und Inbetriebnahme vor Ort.
Aus IT wird hier also Infrastruktur. Und aus einem Projekt am Rechner ein System, das auf deutschen Wasserstraßen eingesetzt wird.
Stillstand passt nicht zu einer Branche, in der neue Technologien immer neue Möglichkeiten eröffnen.
Aktuelle Entwicklungen von in-innovative navigation zeigen, woran gearbeitet wird: Eine Search-&-Rescue-Funktion unterstützt Einsatzkräfte bei Such- und Rettungseinsätzen. Eine Anomaly Detection soll ungewöhnliche oder verdächtige Schiffsbewegungen frühzeitig erkennen. Auch standardisierte Daten zu Oberflächenströmungen und Wasserständen werden in das maritime Lagebild integriert.
Die Verbindung aus Schifffahrt und moderner Informationstechnologie schafft damit immer wieder neue technische Aufgaben.
Wer neue Technologien entwickelt und integriert, braucht Menschen, die ihr Wissen einbringen. Genau diesen Gedanken stellt in-innovative navigation auch auf der eigenen Karriereseite heraus.
Flache Hierarchien und offener Austausch sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, eigene Ideen und Know-how direkt einzubringen. Gleichzeitig können sie Verantwortung übernehmen und am Unternehmenserfolg teilhaben.
Weiterbildung wird vom Unternehmen unterstützt. Für junge Talente bietet in-innovative navigation außerdem ein duales Studium im Bereich Informationstechnik an.
Flexible Arbeitszeiten und freiwillige betriebliche Sozialleistungen gehören nach Angaben des Unternehmens ebenfalls zum Arbeitsumfeld.
Projektleitung in IT und Systemintegration oder Systemadministration mit Schwerpunkt Windows und IT-Security: Schon die aktuell ausgeschriebenen Positionen zeigen, dass hinter maritimer Navigation weit mehr steckt als eine einzelne Softwarelösung.
Gesucht werden Menschen, die technische Systeme planen, betreiben, absichern, integrieren und gemeinsam weiterentwickeln.
Und genau darin liegt das Besondere an der Arbeit bei in-innovative navigation: Technologie bleibt nicht abstrakt.
Sie hilft dabei, Schiffsbewegungen sichtbar zu machen, Verkehr zu überwachen, maritime Situationen besser einzuschätzen und Navigation zu unterstützen.
„Secure in Sight“ lautet der Claim von in-innovative navigation.
Für die eigene Arbeitswelt lässt er sich beinahe wörtlich nehmen: Wer hier an Software, IT und Systemintegration arbeitet, entwickelt Technologien für eine Welt, in der Überblick und verlässliche Informationen entscheidend sind.
Vom Code über Server und Sensordaten bis zum fertigen Verkehrsüberwachungssystem.
Damit Schifffahrt sicherer wird.
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