Gemeinnützige Hertie-Stiftung
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Über das Unternehmen

Arbeit, die etwas anstößt. Und etwas bewegen kann.

Gehirnforschung voranbringen. Demokratie stärken. Neue Ideen entwickeln und aus ihnen Projekte machen, die Wirkung entfalten: Wer bei der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung arbeitet, bewegt sich in Themenfeldern mit hoher gesellschaftlicher Relevanz.

Unter dem Motto „Anstoßen. Bewegen. Wirken.“ entwickelt und fördert die Stiftung modellhafte Lösungen. Dabei verbindet sie konzeptionelles und operatives Handeln, verfolgt ihre Ziele langfristig und richtet ihre Arbeit auf Wirkung und Wirtschaftlichkeit aus. Im Mittelpunkt stehen zwei große Leitthemen: „Gehirn erforschen“ und „Demokratie stärken“.

Zwei Themenwelten. Ein gemeinsamer Anspruch.

Wie lassen sich Erkrankungen des Gehirns besser verstehen und bekämpfen? Wie können demokratische Kompetenzen und Institutionen gestärkt werden? Die Themen der Hertie-Stiftung sind unterschiedlich – und eröffnen entsprechend vielfältige Arbeitsfelder.

Im Bereich „Gehirn erforschen“ fördert die Stiftung Forschung und Dialog rund um das Gehirn und seine Erkrankungen. Zu ihren Schwerpunkten gehören unter anderem die klinische Hirnforschung, Multiple Sklerose sowie neurowissenschaftliche Forschungs-, Bildungs- und Kommunikationsformate. Mit einem Fördervolumen von durchschnittlich neun Millionen Euro pro Jahr zählt die Stiftung nach eigenen Angaben zu den größten privaten Förderern der Hirnforschung in Deutschland und Europa.

Im Bereich „Demokratie stärken“ engagiert sie sich seit mehr als 20 Jahren mit eigenen operativen Projekten und der Förderung Dritter. Dazu gehören langfristig angelegte Programme ebenso wie neue Ansätze rund um demokratische Kompetenzen und gesellschaftliche Herausforderungen.

Hier treffen unterschiedliche Perspektiven aufeinander.

Neurowissenschaft und Medizin, Finanzwelt, Politik, Pädagogik und Medien: Bei der Hertie-Stiftung arbeiten Fachkräfte aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen. Rund 70 Mitarbeitende sind derzeit in den Programmen, der Verwaltung und den Querschnittsbereichen tätig. Arbeitsorte sind Frankfurt am Main und Berlin, während Projekte im gesamten Bundesgebiet umgesetzt werden.

Gerade diese Verbindung unterschiedlicher Kompetenzen prägt die Arbeitswelt der Stiftung. Neben der inhaltlichen Projektarbeit gehören beispielsweise Kommunikation, Fördermanagement, Controlling, Vermögensmanagement, Personal und IT zur Organisation.

Aus Ideen soll Wirkung werden.

Die Hertie-Stiftung versteht sich als Reformstiftung. Sie entwickelt modellhafte Ansätze, bringt eigenes Fachwissen und Erfahrungen ein und führt Projekte mit dem Ziel, erfolgreiche Lösungen dauerhaft zu verankern. Dabei versteht sie sich ausdrücklich als lernende Organisation.

Für Mitarbeitende bedeutet das ein Umfeld, in dem fachliche Expertise und Gestaltungswillen zusammenkommen. Die Stiftung beschreibt Professionalität, Sachbezug und wertschätzende Zusammenarbeit als Grundlage ihrer Arbeit und will Mitarbeitende dabei unterstützen, ihre fachlichen und persönlichen Kompetenzen zu stärken und weiterzuentwickeln.

Flexibilität braucht Verlässlichkeit.

Auch bei der Gestaltung der Arbeit setzt die Hertie-Stiftung auf Flexibilität. Mobile Laptop-Arbeitsplätze, Vertrauensarbeitszeit sowie flexible Arbeits- und Teilzeitmodelle bezeichnet sie als Standard. Mitarbeitenden mit Betreuungsverpflichtungen werden darüber hinaus individuelle Lösungen angeboten. Dabei folgt die Stiftung dem Prinzip „Flexibilität erfordert Verlässlichkeit“.

Aktuelle Stellenangebote nennen darüber hinaus eigenverantwortliches Arbeiten mit Gestaltungsspielraum sowie Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Weiterbildung.

Seit 1974 in Bewegung.

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung wurde 1974 gegründet und gehört heute zu den großen privaten Stiftungen Deutschlands. Ihr Anlagevermögen lag zum 31. Dezember 2025 bei rund 1,1 Milliarden Euro; jährlich werden nach Angaben der Stiftung 25 bis 30 Millionen Euro für ihre gemeinnützige Arbeit eingesetzt. Zur heutigen Hertie-Familie gehören außerdem das Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen, die Hertie School in Berlin und die START-Stiftung in Frankfurt am Main.

Wer hier arbeitet, begleitet also nicht einfach bestehende Strukturen. Es geht darum, Themen aufzugreifen, Ideen weiterzuentwickeln und Projekte so voranzubringen, dass aus einem Anstoß konkrete Wirkung entstehen kann.

Anstoßen. Bewegen. Wirken. – vielleicht bald mit Dir.

Auf einen Blick

Branche
Öffentlicher Dienst & NPO
Unternehmensgröße
bis 100 Mitarbeitende
Benefits
Vertrauensarbeitszeit Flexible Arbeitszeitmodelle Teilzeitmodelle Mobile Laptop-Arbeitsplätze / mobiles Arbeiten Individuelle Lösungen bei Betreuungsverpflichtungen Förderung der fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung Eigenverantwortliches Arbeiten mit Gestaltungsspielraum Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten Sozialleistungen EGYM Wellpass mit Zugang zu Fitnessstudios Schwimmbädern Yoga und weiteren Angeboten

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