Ein Logistikzentrum. Ein Produktionsgebäude. Ein Bürokomplex. Ein Kühlhaus. Bei BREMER entsteht aus Planung, Technik, Fertigung und Bau am Ende etwas, das bleibt. Und genau darin liegt der besondere Reiz der Arbeit: Gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Fachrichtungen werden aus Ideen reale Gebäude.
BREMER zählt im schlüsselfertigen Bauen mit Stahlbetonfertigteilen zu den Marktführern in Deutschland. Das Familienunternehmen aus Paderborn beschäftigt rund 1.400 Mitarbeitende, ist an 20 Standorten vertreten und europaweit aktiv.
BREMER begleitet gewerbliche Immobilien über weite Teile ihres Lebenszyklus. Das Leistungsspektrum reicht von Projektentwicklung und Planung über Fertigteile und schlüsselfertiges Bauen bis zum Bauen im Bestand und Immobilien Service.
Mehr als 80 Prozent der Projekte realisiert BREMER als Generalunternehmer. Spezialist aus Architektur, Tiefbau, Technischer Gebäudeausrüstung und Bauingenieurwesen arbeiten dabei gemeinsam an der Umsetzung. Hinzu kommen Projekt- und Bauleitung sowie die Mitarbeitenden in den eigenen Werken und auf den Baustellen.
Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist sichtbar: Büro-, Logistik- und Produktionsgebäude, Einrichtungs- und Kühlhäuser sowie Verbrauchermärkte gehören zu den Projekten des Unternehmens.
Ein wichtiger Teil der BREMER Welt entsteht nicht erst auf der Baustelle. In den eigenen Werken in Paderborn und Leipzig produziert das Unternehmen seine Stahl- und Spannbetonfertigteile selbst.
Mehr als 150 Varianten gehören zum Programm. Spannbetonfertigteile erreichen dabei Längen von bis zu 60 Metern und Gewichte von bis zu 120 Tonnen. Eigene Eisenbiegerei, Schlosserei und Bewehrungsbearbeitung sorgen für eine große Fertigungstiefe. Auch die Logistik der Bauteile steuert BREMER selbst.
Damit reicht das Spektrum der Aufgaben von Planung und Engineering über Produktion und Logistik bis zur Montage und schlüsselfertigen Realisierung. Unterschiedliche Kompetenzen greifen ineinander – mit einem gemeinsamen Ziel: aus einem Bauvorhaben ein fertiges Gebäude zu machen.
BREMER beschreibt seine Unternehmenskultur mit Vertrauen, Respekt und einem starken Wir-Gefühl. Eigenverantwortung soll dabei wichtiger sein als starre Hierarchien. Ideen sind ausdrücklich willkommen, Kommunikation und Feedback sollen offen, ehrlich und auf Augenhöhe stattfinden.
Dass Zusammenarbeit langfristig gedacht wird, zeigt auch eine Zahl: Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt nach Angaben des Unternehmens bei neun Jahren.
Gleichzeitig bleibt Entwicklung nicht dem Zufall überlassen. Die BREMER Akademie bietet jährlich mehr als 800 Schulungen – von fachlichen Fortbildungen über Management- und Kommunikationstrainings bis zu Nachhaltigkeitsthemen. Darüber hinaus eröffnet ein interner Jobmarkt Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
BREMER verbindet die Basis eines Familienunternehmens mit kontinuierlichem Wachstum. Heute ist das Unternehmen regional in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus aktiv. Zwei eigene Werke und ein Netzwerk aus Standorten bringen dabei unterschiedliche Fachrichtungen und Aufgaben zusammen.
Was sie verbindet, lässt sich nach jedem erfolgreichen Projekt ziemlich konkret betrachten.
Denn wer bei BREMER Zukunft baut, kann am Ende sehen, was das Team gemeinsam geschaffen hat.
So geht's weiter mit BREMER Ost GmbH.