JOBBEAST. Die Evolution der Jobbörse.
Die Professur »Gesundheitsökonomie und Präventionsstrategien« beschäftigt sich mit der Gestaltung und der empirischen Evaluierung von Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit und zur Vermeidung von Krankheiten. Sie nimmt die ökonomischen Aspekte des Gesundheitssystems, die Anreize, denen die verschiedenen Akteure im Gesundheitssystem ausgesetzt sind, und das Gesundheitsverhalten von Menschen in den Blick. Erwartet wird die Fähigkeit, gesundheitsökonomische Forschung mit Fragestellungen des öffentlichen Gesundheitswesens, der Prävention und der Gesundheitsförderung zu verbinden. Die kausale Analyse der individuellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Interventionen und Reformen im Gesundheitssystem bildet einen Schwerpunkt der Tätigkeit. Besonderes Interesse gilt dabei auch der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Die Professur verantwortet im Rahmen des Medizin Campus Niederbayern (MCN) die Lehre in den Querschnittsbereichen Gesundheitsökonomie, Gesundheitssysteme und Öffentliches Gesundheitswesen, Prävention und Gesundheitsförderung sowie Arbeits- und Sozialmedizin.
Die Universität Passau genießt durch exzellente Forschung, innovative Lehre und ein dichtes internationales Netzwerk hohe Sichtbarkeit und Ansehen. Rund 11.000 Studierende und Promovierende und über 1.300 Beschäftigte lernen und arbeiten nahe der Altstadt auf einem Campus, der modernste technische Infrastruktur mit einer preisgekrönten städtebaulichen Anlage vereint. International erfolgreiche High-Tech-Firmen und eine lebhafte Gründerszene, gepaart mit reicher Kultur und niederbayerischer Tradition, verleihen Stadt und Region Strahlkraft und tragen zur hervorragenden Arbeits- und Lebensqualität bei.
Die Universität Passau fördert aktiv Gleichstellung und Diversität und begrüßt daher qualifizierte Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität. Die Universität Passau strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Die Stelle ist für die Besetzung mit schwerbehinderten Menschen geeignet. Diese haben bei der Einstellung Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Personen bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
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