JOBBEAST. Die Evolution der Jobbörse.
Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) betreibt exzellente Forschung im Gartenbau und in den damit verbundenen Pflanzen-, Umwelt- und Sozialwissenschaften. Das IGZ mit Sitz in Großbeeren nahe Potsdam und Berlin ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL). Unser Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Lösungen für die Bereiche zu entwickeln, die die Gartenbausysteme derzeit herausfordern: Klimawandel, Biodiversität und Pestizidreduktion, gesunde Ernährung und Lebensmittelqualität sowie ressourceneffiziente Agrar- und Lebensmittelsysteme. Unser wissenschaftliches Fachwissen deckt das gesamte Spektrum ab, von der molekularen Pflanzenphysiologie und -biochemie bis hin zur menschlichen Ernährung, Lebensmittelsicherheit und zu den gartenbaulichen Produktionssystemen. Damit wird die gesamte Bandbreite von der Grundlagen- bis zur Anwendungsforschung erfasst.
Im Institut ist ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zum 30.06.2028, im Rahmen des ILB- geförderten Verbundprojektes »Nachhaltige Funktionsintegration in Verbundwerkstoffe« (NaFuVer) folgende Stelle zu besetzen:
Wir unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Für das IGZ ist Chancengleichheit von besonderer Bedeutung. Menschen mit Schwerbehinderung oder diesen Gleichgestellten werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Das IGZ ist durch die Diversität seiner Mitarbeitenden geprägt und begrüßt daher alle Bewerbungen unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder ethnischer und sozialer Herkunft. Um den Anteil an weiblichen Beschäftigten in diesem Bereich zu erhöhen, fordern wir hiermit speziell Frauen auf, sich zu bewerben.
Nähere Auskünfte zum IGZ erhalten Sie im Internet unter www.igzev.de . Rückfragen sind möglich bei Dr. Anna Fricke (033701 78-305; fricke@igzev.de ) oder bei Thomas Runge (0151 51171881; runge@igzev.de , www.igzev.de ).